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Willkommen bei www.medizin-berater.net, dem von der Pharma-Industrie unabhängigen Informationsangebot zu interessanten und (überlebens-)wichtigen medizinischen und gesundheitlichen Themen und Hintergründen.
Wichtiger Hinweis:
Diese Hinweise ersetzen selbstverständlich im konkreten Krankheitsfall weder eine medizinische Beratung und Untersuchung durch einen entsprechenden Spezialisten noch in einem konkreten Arzthaftpflichtschadensfall / Medizinschadensfall / Arzneimittelschadensfall eine Beratung durch einen entsprechend spezialisierten Rechtsanwalt.
Wichtige aktuelle Hinweise (wie z.B. zum Thema Schweinegrippe und Schweinegrippe-"Schutzimpfung") werden bis zu einer grundlegenden Überarbeitung auf Seite 23a publiziert.
Diese Informationen sind lediglich als ganz allgemeine Hinweise ohne konkreten Fallbezug zu verstehen, wie sie auch in entsprechenden Radio- und Fernsehsendungen sowie in Printmedien und häufig einseitigen Internet-Beratungs-Angeboten z.B. der rein umsatz- und gewinnorientierten Pharma-Industrie verbreitet werden, und sie sind dazu gedacht, einen ersten unabhängigen Eindruck vom jeweiligen Thema zu vermitteln. Anders als in den Radio- und Fernsehsendungen und den Printmedien können wir die Themen ohne die geringste Rücksichtnahme auf beteiligte und betroffene Unternehmen und ohne Rücksichtnahme auf eventuelle Sponsoren offen ansprechen und tun das auch, da wir anders als diese Medien keine Werbeanzeigen der Nahrungsmittel-, Chemie- und Pharma-Industrie veröffentlichen und daher von derartigen Unternehmen und ihren finanziellen Zuwendungen auch nicht im geringsten abhängig sind; nur derjenige, der finanziell nicht von anderen Unternehmen abhängig ist, kann auch selbst bestimmen, was er veröffentlicht..
Der Leser muss wissen, dass vieles von dem, was im Internet als angeblich unabhängige sachliche Information zu medizinischen Fragestellungen verkauft wird, primitive Werbung der Pharma-und Impfstoff-Industrie ist, und häufig wird auch bei angeblich sachlichen Informationen in ganz primitiver Weise nichts außer Panik verursacht, um den Absatz von oft bedenklichen und gefährlichen Pillen, Säften und Spritzen der Pharma- und Impfstoff-Industrie zu erhöhen. Nicht sachliche Information, sondern falsche Versprechungen und die Erzeugung von Panik und Angst sind die gängigen Mittel, mit denen viele Pillendreher und ihre Drückerkolonnen versuchen, ihren Umsatz zu steigern.
In einer von der Finanzkrise und der schlimmsten aller Wirtschaftskrisen geprägten Zeit ist es insbesondere natürlich auch geboten, das Geschäftsgebaren des weltweiten Medizinkartells endlich einer effektiven Kontrolle zu unterstellen. Gemeint ist damit natürlich nicht noch mehr Bürokratie bei der täglichen Arbeit der Mediziner, sondern eine effiziente, unabhängige und evidenzbasierte Kontrolle der Behandlungsangebote auf ihren Nutzen und ihre Risiken durch wirkliche Experten, die nicht dem Medizinkartell angehören und von ihm auch nicht in irgendeiner Weise finanziell abhängig sind.
Wir nehmen für dieses Informationsangebot das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nach Art. 10 EMRK in Anspruch und beziehen uns ausdrücklich auf die in der Juristenzeitung Heft 15-16/1967, S. 457 ff. veröffentlichte Abhandlung von Prof. Dr. Dr. Erich Fechner zum Thema "Wirtschaftliche Interessen und das Recht der freien Meinungsäußerung zugunsten des Allgemeinwohls (insbesondere in Fragen der Volksgesundheit)" sowie das richtungsweisende Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Strasbourg (European Court of Human Rights / Council of Europe) vom 25.8.1998 in der Rechtssache Hans Ulrich Hertel / Schweiz (Case of Hertel v. Switzerland 59/1997/8431049, insbesondere unter Ziff. 50 f.), das im Ergebnis ebenfalls der Meinungsfreiheit den Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen der Hersteller gefährlicher Produkte einräumt.
Prof. Dr. Dr. Erich Fechner führt in seiner Abhandlung in JZ 1967, 457 ff. u.a. aus:
"Das Bestürzende in der gegenwärtigen Situation besteht nun darin, dass die einzige Instanz, die dem rücksichtslosen Mißbrauch wirtschaftlicher Macht und der daraus hervorgehenden Gefährdung des Gemeinwohls zu steuern vermag, selbst weitgehend unter dem Einfluß wirtschaftlicher Macht steht. ... Wichtig ist dagegen die Feststellung, dass beim Versagen des Staates der demokratische Bürger aufgerufen ist, von seiner politischen Berufung Gebrauch zu machen; alle politische Erziehung von der Volksschule bis zur Erwachsenenbildung gipfelt in dem Satz, dass der einzelne für das verantwortlich ist, was im Staat geschieht. ... Der Staatsbürger ist in einem freiheitlichen Staate gewissermaßen die letzte Instanz, die beim Versagen des Staatsapparates berufen ist, in die Bresche zu springen und Aufgaben, die vom Staat nicht bewältigt werden, selber wahrzunehmen. Im vorliegenden Zusammenhang ist in ungezählten Fällen der Appell des Staatsbürgers an die Öffentlichkeit tatsächlich der letzte Ausweg, Recht und Freiheit vor Missbrauch und Zerstörung zu bewahren."
Der Europäische Gerichtshof hat es in seiner Entscheidung definitiv auf den Punkt gebracht, wenn er ausführt (S. 35 unter Ziff. 50/51):
"Inspite of all that, the Swiss courts prohibited the applicant from stating that food prepared in microwave ovens was a danger to health and led to changes in the blood of those consuming it that indicated a pathological disorder and presented a pattern that could be seen as the beginning of a carcinogenic process, and from using the image of death in association with mictowave ovens. The Court cannot help but note a disparity between that measure and the behavior it was intended to rectify. That disparity creates an impression of imbalance that is materialised by the scope of the injunction in question. In that regard, although it is true that the injunction applies only to specific statements, it nonetheless remains the case that those statements related to the very substance of the applicant´s views. The effect of the injunction was thus partly to censor the applicant´s work and substantially to reduce his ability to put forward in public views which have their place in a public debate whose existance cannot be denied. It matters little that his opinion is a minority one and may appear to be devoid of merit since, in a sphere in which it is unlikely that any certainty exists, it would be particularly unreasonable to restrict freedom of expression only to generally accepted ideas. The fact that the Swiss courts expressly reserved Mr Hertel´s freedom to pursue his research does not in any way alter that finding. As to presenting the results outside the "economic sphere", it is not transparently obvious from the courts´ decisions that he was given such a possibility; it may be that the wide scope of the UCA would prevent those reservations being seen as providing a significant reduction in the extent of the interference in question. Furthermore, if the applicant fails to comply with the injunction he runs the risk of a penalty, which could include imprisonment. 51. In the light of the foregoing, the messure in issue cannot be considered as "necessary" "in a democratic society". Consequently, there has been a violation of Article 10."
Der 1963 ermordete US-Präsident Kennedy, der wenige Wochen vor seiner Ermordung die nationale Geldversorgung wieder von dem durch private Banker beherrschten und 1913 eingeführten Federal Reserve System auf die Regierung zurück übertragen wollte, erklärte seinen Bürgern einst:
Frage nicht, was die Gesellschaft für dich tun kann, sondern was du für die Gesellschaft tun kannst.
In diesem Sinne haben wir uns hier nicht gefragt, was die Gesellschaft für uns tun kann, sondern was wir tun können und tun müssen, um gegen den weiteren Verfall der Volksgesundheit, der im wesentlichen mit der Verbreitung der von der Rockefeller-Stiftung geförderten biochemischen Medizin und der Verbreitung der denaturierten und mit Chemikalien versehenen Fabriknahrung begonnen hat, und für die Verbesserung der Gesundheit des einzelnen Bürgers einzutreten: Wir müssen die Bürger über die vielen insbesondere von der Nahrungsmittel-Industrie, der Chemischen Industrie und der Pharma-Industrie verbreiteten Mythen und über teilweise üble Werbelügen informieren, damit die verunsicherten Bürger die nötigen unabhängigen Informationen haben, um selbst beurteilen zu können, was wirklich gesund und gut für sie ist und was nur für die Gewinninteressen der Pharma- und Nahrungsnmittelindustrie gut ist, aber nicht für den Konsumenten.
Selbstverständlich geht es uns nicht um irgendwelche dubiosen Verschwörungstheorien. Verschwörungstheorien halten wir für völligen Blödsinn, der viele wichtige Gesichtspunkte der Lächerlichkeit preisgibt . Es geht schlicht um die Fakten, um den täglich stattfindenden Unsinn in der sogenannten wissenschaftlichen Medizin, die in Wirklichkeit in verschiedenen Bereichen nichts als Pseudowissenschaft ist, und um reale illegale und zum Teil kriminelle Verhaltensweisen der ehrenwerten Gesellschaft, die unter den Bezeichnungen "Pharma-Industrie" und "Impfstoff-Industrie" tätig ist (vgl. S. 6 und 6a). Selbstverständlich lssen sich die Vorgänge in diesem Bereich - wie auch die Ereignisse im Finanzmarkt-Bereich - ganz zwanglos völlig ohne die kursierenden zahlreichen obskuren Verschwörungstheorien erklären -, nämlich mit der Gier, insbesondere wenn man die erzielbaren Renditen von 20 - 40 % im Bereich der Pharma- uind Impfstoff-Industrie berücksichtigt..
Grund für die Publikation dieses unabhängigen Informationsangebots sind - die bereits vor ca. 40 Jahren von Prof. Dr. Dr. Erich Fechner festgestellten Defizite im Gesundheitsbereich und bei den öffentlich verbreiteten Gesundheitsinformationen - die zahlreichen Arzneimittelskandale von Contergan® bis Vioxx® - die Erfahrungen mit den jahrelang ohne staatliche Zulassung vermarkteten gefährlichen und schädlichen Cortison-Spritzen, die AIDS-typische Krankheitszustände verursachen können, ohne dass man es AIDS nennt (!) und dazu ein HIV genanntes Virus benötigt (vgl. S. 15 unter Cortison) und die u.a. von den Pillendrehern von Bristol-Myers Squibb, die sich in USA u.a. als Bilanzfälscher betätigt haben (vgl. dazu im einzelnen S. 6a), hergestellt wurden - ferner die Weigerung des deutschen Staates, für die Folgen seiner jahrelangen Untätigkeit bezüglich einer Arzneimittelzulassung aufzukommen - zudem die Tatsache, dass viele Krankheiten trotz laufend steigender Krankheitsausgaben permanent zunehmen - dazu die Tatsache, dass medizinische Behandlungsfehler und die Nebenwirkungen der Behandlungen - einschließlich der von staatlichen Behörden zugelassenen "Arzneimittel"- im Westen inzwischen eine der häufigsten oder vielleicht unter Berücksichtigung der Dunkelziffer schon die häufigsten Todesursachen sind - schließlich das Angst erzeugende und als perpetuum mobile ausgebaute, an das die Konsumenten abhängig machende Geschäftsmodell der illegalen Drogenmafia angelehnte Geschäftsmodell der Pharma-Industrie, das durch die sogenannten unerwünschten Wirkungen (side effects) der legalen Drogen (Pillen, Säfte und Spritzen) immer neue und oft behandlungsbedürfige Probleme und Schäden verursacht.
Wie auch die WHO bestätigt, ist kaum etwas überflüssiger als der ganz überwiegende Teil der mehr als 30.000 ständig verfügbaren nebenwirkungsreichen biochemischen Pillen, Säfte und Spritzen der Pharma-Industrie, die Franz Konz in seinem Buch "Der große Gesundheits-Konz" als Pharma-Dreck bezeichnet und die die Pillendreher als Arzneimittel mit staatlicher Zulassung überwiegend auf Kosten der Versichertengemeinschaft verkaufen dürfen.
In einem Staat, in dem es laut der Zeitung HSt vom Mittwoch, den 25.2.2009, S. 5 "Zwei Millionen für Pfusch-Arzt" (nämlich den rechtskräftig wegen vorsätzlicher und fahrlässiger Körperverletzung verurteilten und suspendierten Freiburger Universitätsprofessor Dr. Hans-Peter Friedl) aus öffentlichen Kassen geben soll, während Medizinschadensopfer die Behandlungskosten zur Schadensbeseitigung häufig selbst bezahlen dürfen, ist es dringend erforderlich, potentielle Kunden dieses zum Teil zu einem kriminellen Sumpf verkommenen und teilweise korrupten Medizinsystems auf sinnvolle, ungefährliche und preisgünstige Behandlungsalternativen hinzuweisen.
Entgegen der von der Pharma- und Impfstoff-Industrie und ihren Tausenden von Lobbyisten propagierten Behauptungen sind die ganz wesentliche Grundlage zur Krankheitsbekämpfung und -vermeidung nicht die teuren, nebenwirkungsreichen biochemischen Pillen, Säfte und Spritzen der Pharma-Industrie und die teilweise mit Affennieren und Hühnereiern hergestellten sogenannten Impfstoffe, sondern, wie schon vor Jahrzehnten der süddeutsche Zahnarzt Dr. Johann Georg Schnitzer dargelegt und auch durch Studienergebnisse bewiesen hat, die gesunde Ernährung (vgl. www.dr-schnitzer.de). Dort läßt sich nachlesen, welche Erfolge ohne die teuren, überwiegend überflüssigen und nebenwirkungsreichen Pillen, Säfte und Spritzen der Pharma-Industrie erzielbar sind, wie Krankheiten wirklich heilbar sind ohne die Nebenwirkungen, die für die Pillen, Säfte und Spritzen der Pharma-Industrie typisch und ihrerseits in der Regel wieder behandlungsbedürftig sind. Der Grund, warum man von dieser erfolgversprechenden Lösung der gängigen Gesundheitsprobleme in den Standardmedien in der Regel nichts erfährt, ist offenkundig. Diese wirklich erfolgreiche Behandlung ermöglicht weder der Nahrungsmittelindustrie noch der Pharma-Industrie die Generierung von Umsätzen und Gewinnen, und die Finanzindustrie wie z.B. die pleite gegangenen Finanzakrobaten von Lehman und kriminelle Finanzbetrüger wie Madoff können daraus keine für sie lukrativen Finanzprodukte basteln.
Das dargestellte Geschäftsmodell der Pharma-Industrie und des Medizinkartells kennen wir bereits aus einem anderen Bereich, es erinnert doch - wie angedeutet - recht stark an das Geschäftsmodell der illegalen und gefährlichen Drogenmafia. Wer mit diesen legalen, von einem gut organisierten Vertriebssystem aus Ärzten und Apothekern verteilten Drogen der Pillendreher einmal angefangen hat, gerät häufig wie bei den illegalen Drogen in eine Art Teufelskreis, aus dem er kaum wieder herauskommt, weil die legalen Drogen der Pillendreher teilweise nicht nur süchtig machen wie illegale Drogen der Drogenmafia, z.B. in immer größerer Menge an Kinder verteilte Psycho-Drogen, sondern weil wegen der zahlreichen und oft schwerwiegenden Nebenwirkungen der Pillen, Säfte und Spritzen der Pharma-Industrie häufig zusätzliche Pillen, Säfte oder Spritzen zur Bekämpfung der von ihnen verursachten schädlichen unerwünschten Nebenwirkungen nötig sind. So wird eine Abhängigkeit des Konsumenten erzeugt, während für das Medizin-Kartell nach dem Modell eines perpetuum mobile permanente Umsätze und Gewinne generiert werden.
Typische Beispiele für gemeingefährliche Quacksalberei sind neben der jahrelangen sogenannten Hormonersatztherapie, die häufig zu Krebs führt und damit weitere Behandlungsbedürftigkeit produziert, insbesondere die auf S. 19 ff. dargestellte lebensgefährliche HIV-AIDS-Behandlung mit sogenannten anti(retro)viralen Mitteln, die nach dem Irrglauben der "HIV-Experten" lebenslang konsumiert werden sollen und selbst AIDS-ähnliche Symptome verursachen, die von den angeblich von dem sagenhaften HIV verursachten Symptomen nicht unterscheidbar sind. Das sind typische Beispiele einer angestrebten langdauernden "Kundenbindung" des Medizinkartells.
Kürzlich konnte man im BMJ (=British Medical Journal) vom 24. Januar 2009, Vol. 338, Seite 191 zu den illegalen und z.T. auch kriminellen Praktiken des internationalen Pharma-Kartells lesen:
"Eli Lilly pays record fines of $ 1.4 bn for promoting off-label use of olanzapine for common disorders." (Zur Erläuterung: US-$ 1,4 bn sind in deutscher Zählweise 1,4 Milliarden US-$; vgl. zu dem Vorgang und den kriminellen Praktiken im einzelnen S. 6)
Natürlich sind die Pillendreher von Eli Lilly nicht die einzigen in dieser Branche, die sich solcher Geschäftsmethoden einschließlich illegaler und krimineller Praktiken bedienen. Andere wie Bristol-Myers Squibb gehören ebenfalls zu dieser "ehrenwerten Gesellschaft" (vgl. S. 6, 6a), nur sind sie bei der Höhe der Strafzahlungen noch hinter dem Rekord von Eli Lilly zurückgeblieben. Diese ehrenwerte Gesellschaft verursacht höhere Schäden und unzählige Todesfälle und ist damit weitaus gefährlicher als z.B. die zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilten Betrüger Schneider und die Verantwortlichen von Fkowtex, die nur Geld ergaunert und keine Todesfälle verursascht haben. Trotzdem werden die gesetzwidrigen und teilweise kriminellen Praktiken dieser ehrenwerten Gesellschaft mit Zahlungen aus den ergaunerten, d.h. aus dem erwirtschafteten Volksvermögen umverteilten, Gewinnen statt mit empfindlichen Freiheitsstrafen erledigt.
Meldungen wie die über die Rekordstrafe für Eli Lilly sind die typischen Schlagzeilen, mit denen Pharma-Unternehmen heutzutage in die Medien gelangen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird diese Rekord-Strafzahlung in naher Zukunft von einem anderen Unternehmen überboten werden. Solche Rekorde sind heute oft nur von kurzer Dauer, ähnlich wie im Sport, und ähnlich wie Rekordverluste, von denen ständig neue gemeldet werden. Derartige Nachrichten zeigen, dass es in Zeiten platzender Blasen eben nicht nur geldgierige Banker und (andere) Unternehmer aus der Finanzbranche sind, die mit dubiosen, illegalen und sogar kriminellen Praktiken in die Schlagzeilen geraten, sondern auch Unternehmen aus anderen Branchen; überwiegend handelt es sich dabei - was nicht gerade überrascht - um börsennotierte größere Unternehmen und nicht um mittelständische Familienunternehmen.
Dr. Matthias Rath hat dieses Geschäftsmodell der Pharma-Industrie im einzelnen dargestellt und schon vor Jahren als „organisiertes Betrugssystem Pharma-Industrie“ bezeichnet und dargelegt, dass und warum es zum Prinzip „Pharma-Marketing“ gehört, mit leeren Versprechungen wie „wir suchen die Heilung für Krankheiten“ und „wir erhöhen Ihre Lebenserwartung“ seit fast einem Jahrhundert die Tatsache zu verstecken, dass es die Geschäftsgrundlage der Pharma-Industrie ist, aus dem Fortbestand von Krankheiten möglichst viel Gewinn zu schlagen (Dr. Matthias Rath, Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt - aber wir Menschen, S. 236).
Alle paar Jahre wird bekanntlich eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Nachdem sich BSE sang- und klanglos wieder aus dem Staub gemacht hat, nachdem SARS als Geschäftsidee nicht erfolgreich war und nachdem es mit der von den berufsmäßigen Virenschwätzern angekündigten Vogelgrippe-Pandemie 2006 ebenfalls nicht geklappt hat, haben die amtlichen Virenschwätzer von der WHO und den CDC Ende April 2009 eine zunächst in Mexiko angeblich nachgewiesene Schweinegrippe ausgemacht, der sie das Potential zutrauen, eine "Pandemie" zu verursachen. Mexiko Stadt liegt in ca. 2000 m Höhe und hat wie z.B. auch manche industrialisierte Landstriche in China eine starke Wasser- und Luftverschmutzung aufzuweisen. Wir erinnern uns noch an den Smog in London und seine gesundheitlichen Folgen. Hätte es damals schon die heutigen Labortricks der sogenannten Virologen wie Gallo gegeben, hätten die Virenschwätzer vermutlich schon die damals auf den Smog zurückzuführenden Erkrankungen der Öffentlichkeit als virale Krankheiten verkaufen können und auch verkauft. Es liegt daher nahe, dass die Opfer der sogenannten Schweinegrippe in Wahrheit als Folge der Umweltverschmutzung und -vergiftung altbekannte Atemwegserkrankungen haben, wie sie vor Jahrzehnten in London häufig waren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit überhaupt nichts mit Schweinegrippe zu tun haben und für die das Schweinegrippe-Virus nur als primitive und pseudowissenschaftliche Erklärung herhalten muss. Es ist vermutlich nicht anders als bei Poliomyelitis, die - wie wir noch zeigen werden - entgegen dem pseudowissenschaftlichen Virengeschwätz der Impfstoff-Industrie und ihrer Gläubigen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine viral verursachte Krankheit ist, sondern nach den Untersuchungen der Toxikologen eine klassische Vergiftungsfolge (von DDT und ähnlichen Chemie-Produkten, > S. 21 b).
Man hat sich nun zwar inzwischen die Mühe gemacht, von den sogenannten Schweinegrippe-Fällen des Jahres 2009 bestimmte Gensequenzen zu publizieren, die man angeblich bei den betroffenen Personen gefunden haben will und die von sogenannten Virologen als angeblich virale Gensequenzen identifiziert worden sein sollen. Allerdings wurde in diesem Zusammenhang - soweit ersichtlich - bisher kein Nachweis publiziert, dass die dem angeblich isolierten Schweinegrippe-Virus zugeschriebenen Gensequenzen die alleinige oder die ganz wesentliche Krankheitsursache waren. Fest steht also lediglich, dass sogenannte Virologen bei den kranken Personen, denen die sogenannte Schweinegrippe angedichtet wurde, einige Partikel festgestellt haben wollen, die sie für ein Virus und für die angebliche Krankheitsursache halten (zum Thema Viren vgl. S. 5a und Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2. Aufl., 2009 sowie www.fearoftheinvisible.com). Wir haben es also bei der Behauptung, das Schweinegrippe-Virus sei die Krankheitsursache, nur mit einer Hypothese, einer völlig unbewiesenen Theorie, zu tun. Deshalb raten wir auch dringend von der geplanten bevorstehenden sogenannten Schweinegrippe-Schutzimpfung ab. Solange nicht der wissenschaftliche Nachweis erbracht und publiziert wird, dass das angebliche Schweinegrippe-Virus die Krankheitsursache ist und nicht etwa eine Folge der Krankheit, besteht selbstverständlich kein Anlass und erst recht keine rechtliche Verpflichtung nach dem sogenannten Infektionsschutzgesetz, seine Gesundheit im finanziellen Interesse der Impfstoff-Industrie einer gefährlichen Impf-Brühe (dazu bei S. 21 Schutzimpfungen) auszusetzen.
Das Pandemie-Geschwätz ist genau das gleiche wie 2005/2006 im Zusammenhang mit der in Vogelgrippe umbenannten Hühnerpest; es erinnert an eine defekte Schallplatte. Inwieweit hier bei den sogenannten Schweinegrippe-Fällen tatsächlich ein Virus isoliert und bestimmt wurde, wird man noch genau beobachten müssen; erst recht wird man genau beobachten müssen, welche Beweise gefunden wurden und / oder werden, dass diese bei Personen mit der mexikanischen Schweinegrippe gefundenen Partikel tatsächlich Ursache der Krankheit und nicht ihrerseits schon Folge einer bereits vorher vorhandenen Gesundheitsstörung waren. Fundamentale Zweifel an einer viralen Krankheitsursache sind natürlich angebracht, insbesondere wenn man berücksichtigt, welche pseudowissenschaftlichen Laborartefakte die sogenannten Virologen seit etwa 1983/84 als Virusisolation bezeichnen und wie Zellen im Labor mit Chemikalien vergiftet werden, bevor man die "Viren" entdeckt; das wird auf Seite 5a gezeigt werden. Die Schweinegrippe hieß in den 90-er Jahren noch Schweinepest, und große industriemäßig gehaltene Schweinebestände sind zu 30 bis 50 % mit Schweinepest durchseucht. Die Schweinepest bzw. Schweinegrippe ist eine direkte Folge der Lebensbedingungen der in Massentierhaltung dahinvegetierenden Schweine; es herrschen in den Ställen mit der Massentierhaltung ähnlich primitive hygienische Verhältnisse wie in den Städten im 19. Jahrhundert, und folglich leiden die Tiere - was nachvollziehbar ist - auch unter vergleichbaren Erkrankungen, wie sie im 19, Jahrhundert in den Industriestädten aufgetreten sind, und deshalb werden diese Tiere mit großen Mengen sogenannter Arzneimittel vollgepumpt..
So wIe die seit rund 100 Jahren bekannte Hühnerpest in Hühnergrippe umbenannt wurde, wurde auch die Schweinepest in Schweinegrippe umbenannt, um von der eigentlichen Ursache, nämlich den ungesunden Lebensbedingungen dieser Tiere, ablenken und eine virale Ursache konstruieren und dem Publikum verkaufen zu können.
Der Bürger sollte sich in diesem Zusammenhang noch an den wirklich dilettantischen Versuch der CDC mit 52 Spritzen-Toten erinnern, die 1976 in USA eine befürchtete Influenza-Epidemie durch ein Virus ähnlich dem Schweine-Influenza-Virus mit einer sogenannten Schutzimpfung verhindern wollten. Die sogenannte Schutzimpfung war - wie alle solche Aktionen - ein gigantischer Mißerfolg und tödlicher als das Virus: Unter den Spritzenempfängern gab es innerhalb von 3 Wochen 41 Tote, und es gab keinen einzigen Influenza-Fall. Insgesamt gab es sogar 52 Todesfälle als Folge des Impfstoff-Versuchs, zahlreiche Krankenhaus-Einweisungen wegen der üblen Nebenwirkungen und Schadenersatzforderungen in Höhe von ca. 1,7 Milliarden US-$ (Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2. Aufl. 2009, S. 104 und Fn. 206).
Nachdem ein Staatssekretär der für Krankheiten zuständigen Ministerin Ulla Schmidt in der ARD-Sendung von Frank Plasberg am 29.04.2009 auf eine Zuschauer-Frage hin eine mögliche Schweine-Grippe-Zwangsimpfung angedeutet hat, weisen wir rein vorsorglich darauf hin, dass es nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum vorbeugenden Abschuss von Luftfahrzeugen (BVerfG, Urt. v. 15.2.2006 - 1 BvR 357/05 -, BVerfGE 115, 118) keine verfassungsrechtliche Grundlage für solche vorsätzlichen Körperverletzungen gibt (dazu beim Thema "Schutz-Impfungen"). Für den Fall, dass das Ministerium trotzdem als Konjunkturpaket III für die Impfstoff- und Pharma-Industrie und das Medizinkartell eine solche Zwangsimpfung festsetzen sollte, wenn die Impfstoff-Industrie eine entsprechende Impfbrühe zusammengemischt haben sollte, weisen wir darauf hin, dass dagegen nicht nur juristische Möglichkeiten gegeben sind. Bekanntlich sind sogenannte Schutzimpfungen nur bei gesunden Personen möglich, und zwar wenn keine Kontraindikationen vorliegen. Dazu muss man natürlich wissen, was in der Impfbrühe alles enthalten ist. Deshalb muss man sich vorher die Packungsbeilage ansehen und deren Inhalt mit einem Experten erörtern, damit man eventuelle Kontraindikationen geltend machen kann. Jeder kann natürlich solche Kontraindikationen geltend machen wie eine Allergie gegen die Inhaltsstoffe der Impfbrühe, z.B. eine Hühnereiweiß-Allergie (Grippe-Impfstoffe enthalten in der Regel Hühnereiweiß oder Rückstände davon) oder alle möglichen Krankheitszustände, die einer sogenannten Impfung entgegen stehen, und dann sind entsprechende Untersuchungen nötig. Das kann erhebliche Zeit dauern, und damit kann man die Zeit bis zur einer gerichtlichen Entscheidung über den Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz überbrücken.
Zu der wieder einmal medienwirksam verbreiteten Pandemie-Panik und dem Verweis auf die sogenannte Spanische Grippe von 1918/1919 ist anzumerken, dass auch hier wieder in erheblichem Umfang die üblichen Volksverdummer aus dem Bereich der Pharma- und Impfstoff-Industrie und ihre Unterstützer am Werk sind. Der emeritierte Yale-Professor für Epidemiologie Robert E. Shope hat im Jahr 1931 umfangreiche - nirgends substantiiert bestrittene - Forschungsarbeiten veröffentlicht, wonach die vorrangige Todesursache 1918/19 bakterielle Infektionen waren (vgl. Lewis/Shope, Journal of Experimental Medicine 1931; 54: 361-371; Shope, J. Exp. Med. 1931; 54: 373-383; vgl. dazu Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2. Aufl., 2009, S. 105), also entgegen dem üblichen angsterzeugenden Virengeschwätz gerade keine sogenannte Grippe-Viren. Nachdem bekanntlich durch die Arbeiten der Gruppe um den jüdischen Hauptmann Haber die chemische Kriegführung vom Deutschen Reich im ersten Weltkrieg perfektioniert worden war (vgl. dazu S. 6 und Bundesfachtagung Chemie, Von Anilin bis Zwangsarbeit, 2. Aufl., 2007, S. 12) und vor allem an und jenseits der Westgrenze des Deutschen Reiches jahrelang chemische Kriegführung betrieben worden war, ist es natürlich nicht wirklich überraschend, dass die "Grippepandemie" von 1918/19 dort zuschlug (vgl. Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2. Aufl., 2009, S. 261).
Man sollte sich also nicht davon beeindrucken lassen, dass ein gewisser G. Taubenberger die Gensequenz des Grippevirus der Jahre 1918/19 entschlüsselt haben soll. Taubenberger mag zwar ein Virus von damals sequenziert und die Gene entschlüsselt haben; das sollte uns aber nicht wirklich beeindrucken: Entscheidend wäre aber dann der nächste Schritt der Beweisführung, dass dieses von Taubenberger sequenzierte Virus die Ursache der Krankheiten und Todesfälle war, die der Grippepandemie zugeschrieben werden. Hierfür gibt es bisher keinen wissenschaftlichen Beweis, weder von Taubenberger noch von anderen. Es gibt keinen publizierten Beweis, dass dieses von Taubenberger untersuchte Virus tatsächlich Ursache und nicht Folge der Erkrankungen war, die uns als Spanische Grippe verkauft werden, und es sind keine Anhaltspunkte ersichtlích, dass Taubenberger die Forschungsarbeiten und -ergebnisse von Shope aus dem Jahr 1931 ganz oder auch nur teilweise entkräftet oder gar widerlegt hat.
Das Virengeschwätz derer, die beruflich existenziell auf Seuchen angewiesen sind, und die Ankündigung einer der sogenannten Spanischen Grippe von 1918/19 vergleichbaren angeblichen "Pandemie" sollte man daher wirklich nicht allzu ernst nehmen und sich vielmehr um eine gesunde Ernährung bemühen.
Dr. Schnitzer (www.dr-schnitzer.de) hat überzeugend dargelegt, dass und warum Dänemark 1918/19 prozentual deutlich weniger Todesfälle hatte als das deutsche Reich: weil das hochwertige und gesunde Getreide in Dänemark an die Bevölkerung verteilt wurde, während im Deutschen Reich das gesunde und wertvolle Getreide an Schweine verfüttert wurde und die Bevölkerung das für ihre Gesundheit nachteilige Schweinefleisch konsumiert hat. Ebenso ist für Masern dargelegt worden, dass schwere Fälle von Masern mit einem Mangel an Vitamin A verbunden sind, dass die Komplikationen parallel zum Defizit an Vitamin A zunehmen und dass fast 3/4 aller zu einer Krankenhauseinweisung führenden Masern-Fälle in USA mit einem Mangel an Vitamin A verbunden waren (vgl. New York Times vom 22. Juli 1990; Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2. Aufl., 2009, S. 255 mit Fn. 621 ff.).
Die Botschaft ist daher klar und eindeutig: Man sollte sich von dem Virengeschwätz der berufsmäßigen Seuchenpropheten und der Profiteure des Virengeschwätzes nicht in Angst versetzen lassen, sondern das Virengeschwätz als das nehmen, was es ist: eine unbewiesene Hypothese einiger Nutznießer des Viruswahns, die genauso auf diffusen Annahmen, Vermutungen und Modellen beruht wie das als politisch korrekt geltende Klimamodell, gegen das selbst wissenschaftlich fundierte Einwände nicht zugelassen werden. Die ganz entscheidende Vorbeugung besteht in einer gesunden Ernährung (vgl. dazu z.B. www.dr-schnitzer.de), nicht in teilweise stark mit Neurotoxinen etc. kontaminierten (=versifften) und teilweise Nerven- und Gehirnschäden verursachenden sogenannten Impf-Stoffen (dazu S. 21).
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