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Seite 19a-Fortsetzung HIV / AIDS



Fortsetzung zu S. 19 HIV / AIDS


Die HIV-AIDS-Virushypothese ist vom wissenschaftlichen Niveau her genauso abstrus wie die Theorie, die Malaria auf schlechte Luft zurückführt und die Theorie, die Beri-beri und Pellagra (beide sind Folgen von Mangelernährung) auf bakterielle Infektionen zurückführt (Dr. Bernard Forscher, früherer Herausgeber der US Proceedings of the National Academy of Sciences).

Hier zunächst die vier wichtigsten Aspekte zu AIDS vorweg,
die im folgenden ausführlich dargestellt werden:

1. Für die Behauptung, ein Virus namens HIV sei die Ursache für AIDS,
gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis.

Sehen Sie dazu das Interview mit Prof. Dr. Luc Montagnier (dem 2008 ein Nobel-Preis
zuerkannt wurde) aus der Dokumentation von Djamel Tahi mit dem Titel "AIDS: die großen
Zweifel" (die Dokumentation ist zu finden bei www.torstenengelbrecht.com unter dem Stichwort Medien, das Interview mit Montagnier beginnt bei ca. 16 Minuten 5 Sekunden der Dokumentation).

Vielmehr haben diverse unabhängige Forscher schon vor mehreren Jahren festgestellt, dass AIDS-Kranke und Personen mit Vorstufen von AIDS als gemeinsames Merkmal ein erhebliches Defizit an Glutathion aufweisen und ein nutritiver Ausgleich des Mangels eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes bringt. Das deutet nachdrücklich darauf hin, dass AIDS kein virales Problem ist, sondern eine biochemische Reaktion. Dieser Auffassung hat sich auch Montagnier in den Jahren 2003/2004 angeschlossen und bei einem EU-Meeting zu "AIDS in Afrika" als den Hauptgrund für den Untergang der CD4+ T-Zellen bei AIDS oxidativen Stress angegeben (vgl. dazu Janine Roberts, Fear of the Invisible, S. 226; dazu im einzelnen später). In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass Glutathion ein wichtiger antioxidativer Stoff ist. Mit der bei den angeblichen HIV-Experten üblichen anti(retro)viralen AIDS-Behandlung wird das Problem verschlimmert. Dr. Heinrich Kremer hat mehrfach auf der Basis der Grundlagenforschung dargelegt, warum er die von den AIDS-Medizinern empfohlene Behandlung als Massenvergiftung qualifiziert (Heinrich Kremer, Afrika: Die Hintergründe der angeblichen AIDS-Seuche, in: raum & zeit 2001, 113 ff.).

(Zur Problematik von Viren allgemein vgl. bei S. 21 unter dem Stichwort
"Impfungen" und auf Seite 5a "Moderne Medizin" sowie die dort
vorgestellten Quellen)

2. Die vier Artikel von Robert C. Gallo, M. Popovic und Kollegen in der
Ausgabe von Science vom 4. Mai 1984, auf die seit Mitte der 80-er Jahre
die (völlig unbewiesene) Hypothese gestützt wird, HIV sei die
wahrscheinliche Ursache von AIDS, sind inzwischen als grober wissenschaftlicher Unsinn entzaubert worden, so dass sie
selbstverständlich nicht mehr als Referenzartikel dienen können für
die Behauptung, AIDS habe eine virale Ursache.
Mehrere unabhängige Untersuchungen der US-Behörden unter Mitwirkung hochrangiger
Wissenschaftler haben schon zu Beginn der 90-er Jahre ergeben, dass der Oberassistent Mikulas Popovic vom Gallo-Labor beim US-amerikanischen National Cancer Institute (NCI) im Jahr 1984 mit dem in HTLV III umbenannten LAV von Luc Montagnier experimentiert und in einem Bericht über seine Experimente dargelegt hatte, dass die Ursache von AIDS nicht gefunden worden sei und dass
er keinen wissenschaftlichen Versuch unternommen habe, den Beweis zu finden, dass das Virus die Ursache von AIDS sei. Matthew Gonda, der Leiter der Abteilung für Elektronenmikroskopie am NCI, stellte am 26.3.1984, also wenige Tage vor der Publikation des Popovic-Papiers vom 4. Mai 1984 gegenüber Popovic und Gallo klar, dass Gallos Material nur Zellbestandteile und sonst nichts, also insbesondere keine Viren enthalte. Das Schreiben ist - neben zahlreichen anderen Unterlagen aus den US-Regierungs-Dokumenten der Gallo-Untersuchungen wie z.B. dem von Gallo umgeschriebenen Manuskript von Popovic - abgelichtet bei www.sciencefictions.net/pdfdocs/Letter_from_M_Gonda_to_M_
Popovic_03.26.84pdf.

Daraufhin schrieb Gallo, der während der Experimente von Popovic gar nicht anwesend war, den Bericht von Popovic vor der Veröffentlichung in entscheidenden Passagen dahingehend um, Popovic habe mit seinen Versuchen bewiesen, dass HTLV III (= LAV = HIV) die wahrscheinliche Ursache von AIDS sei. Gallo selbst stand unter erheblichem Druck, weil er u.a. an Prof. Dr. Harald zur Hausen in Heidelberg und Prof. Dr. Friedrich Deinhardt in München mit Schreiben vom 10.4.1984 mitgeteilt hatte, sie hätten herausgefunden, dass die Ursache von AIDS eine Variante von HTLV sei, die sie als HTLV-III bezeichnen. (DIe Briefe an zur Hausen und Deinhardt sind ebenfalls wiedergegeben bei
www.sciencefictions.net/pdfdocs). Die Untersuchungsergebnisse und Ausführungen von Popovic paßten nicht ansatzweise zu der großkotzigen Ankündigung von Gallo, was ihn veranlaßte, vor der Veröffentlichung den Inhalt passend zu seinen großspurigen Ankündigungen umzuschreiben.

Aufgrund der Untersuchungsergebnisse der Regierung mußte Gallo daraufhin wegen seines erwiesenen wissenschaftlichen Fehlverhaltens beim NCI gehen, um einem Rausschmiß zuvor zu kommen, und einem Strafverfahren entging Gallo letztlich nur aus formalen Gründen wegen Verjährung (vgl. dazu die bei www.fearoftheinvisible.com präsentierten Originaldokumente; Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2008; vgl. auch die Dokumentation The Semmelweis Investigation: “AIDS Denialism” vs. “Dr. Gallo's Egg”, von CW Baker, LAPD (ret) www.cwbpi.com Los Angeles, 16 July 2008).

3. Die Veröffentlichungen von Egger M et al.
HIV treatment response and prognosis in Europe and North America in the first decade of highly active antiretroviral therapy: a collaborative analysis. Lancet 2006, 386: 451-58 und Rodriguez B et al. Predictive Value of Plasma HIV RNA Level on Rate of CD4 T-Cell Decline in Untreated HIV Infection. JAMA 2006, 296: 1498-1506 waren die endgültige Bankrotterklärung für die HIV-AIDS-Theorie, denn seit diesen Veröffentlichungen in 2006 steht fest, dass im wesentlichen nicht-virale Ursachen für AIDS entscheidend sind und dass die von der Pharma-Industrie großkotzig als angeblich lebensverlängernd beworbene antiretrovirale Behandlung keine Überlebensvorteile bringt. Bereits 2003 hatte eine Studie gezeigt, dass bei mit HAART behandelten Personen mit HIV+-Antikörpern in etwa 10 % der Fälle dem Virus zugeschriebene AIDS-Ereignisse eingetreten sind, aber bei doppelt so vielen, nämlich 20 %, lebensbedrohliche Erkrankungen der Leber, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse und lebensbedrohliche Mängel an Blutzellen als Arzneimittelschäden der HAART und nicht als Folge des "HIV" (Reisler, JAIDS, 34(4):379-386, Dec. 1, 2003. Grade 4 Events Are as Important as AIDS Events in the Era of HAART). Die von den sogenannten Experten des RKI um Dr. Ulrich Marcus in Heft 31 der Gesundheitsberichterstattung des Bundes "HIV und AIDS" vom Juni 2006 auf Seite 29 als angebliche Therapie vorgestellte antiretrovirale Behandlung darf nach den Vorgaben der Drogenzulassungsbehörde FDA in den USA gerade nicht mit der Behauptung einer lebensverlängernden Wirkung verkauft werden; vielmehr ist in den USA gemäß FDA-Forderung eine Packungsbeilage erforderlich, in der klar darauf hingewiesen wird, dass nicht bewiesen ist, dass die Pillen das Überleben verlängern (vgl. Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2008, S. 212). Auch das Robert-Koch-Institut hat die mitochondrale Toxizität und die Lebertoxität dieser Behandlung bestätigt (Marcus u.a., HIV und AIDS, Heft 31 der Gedunheitsberichterstattung des Bundes, Juni 2006, S. 24). Da mit der sogenannten antiretroviralen Behandlung das HIV bekämpft werden soll und da HIV die Ursache von AIDS sein soll, andererseits aber HIV gar nicht vorhanden und nachweisbar sein muss, um eine AIDS-Diagnose behaupten zu können, sollte sich auch niemand, dem ein HIV angedichtet wird, eine solche lebensgefährliche Behandlung aufschwätzen lassen.

4. Dr. Dominic Dwyer, Virologe, früher beim Institut Pasteur in Paris, bestätigte, dass man Blut-Zellen veranlaßte, HIV-Retroviren zu produzieren, indem man sie mit Chemikalien wie "Phytohemagglutinin (PHA)" stimulierte (vgl. www.fearoftheinvisible.com > Poisened cells make Viruses). Das heißt im Klartext, dass die angeblichen HI-Viren gar nicht bei den getesteten Personen vorhanden sind, sondern von den sogenannten HIV-Experten erst im Labor produziert werden, indem sie die entnommenen Zellen in Zellkulturen mit zellschädigenden Chemikalien behandeln. Diese Aussage von Dwyer paßt genau zu der Zeugenaussage von Prof. Dr. Jean-Claude Chermann vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages vom 23.06.1994 (BT-Drs. 12/8591, S. 63), dass Gallo auf der Retroviren-Konferenz in Cold Spring Harbor vom September 1983 die Forschungsergebnisse von Montagnier als Laborartefakte bezeichnete. Gallo hat damals im wesentlichen die gleichen Labortricks angewandt wie Montagnier.

Nach den zwei Beiträgen von Egger et al. und Rodriguez et al. in Lancet 2006, 451 und JAMA 2006, 1498 implodiert das HIV-Imperium nach und nach.

Offenbar hat Oberst Gaddafi - neben dem früheren südafrikanischen Staatspräsidenten Thabo Mbeki, der eine Vergiftung seiner Bevölkerung mit sogenannten Anti-AIDS-Pillen verhindern wollte, zweifelsfrei einer der intelligentesten Politiker - mit seinem dubiosen AIDS-Prozess in Bengasi gegen das bulgarische Krankenhauspersonal mit den verhängten Todesurteilen, die gegen dreistellige Millionen-Zahlungen aus dem Westen in Freiheitsstrafen umgewandelt worden sind, im Ergebnis genau das erreicht, was leider unabhängige und seriöse Wissenschaftler vorher in 20 Jahren nicht geschafft haben, nämlich AIDS als unter normalen heterosexuellen Personen übertragbare Krankheit abzuschaffen, wie einige Absätze weiter unten anhand einiger führender Zeitungen dargestellt wird. Dafür ist Oberst Gaddafi wirklich zu danken, auch wenn der gewählte Weg ganz sicher nicht zu billigen ist. WIe wir aber aus der Geschichte wissen, haben auch andere Politiker nicht immer nur einwandfreie Mittel und Wege eingesetzt, um ihre Ziele zu erreichen, und haben später internationale Auszeichnungen erhalten.

Natürlich hätte Montagnier in dem Prozess in Bengasi, in dem er sich nach Pressemeldungen als Gutachter betätigt hat, den wahren Sachverhalt problemlos aufklären und einräumen können, dass es keine Beweise gibt, dass HIV die Ursache von AIDS ist, und vermutlich hätte Gaddafi dann das ausländische Krankenhauspersonal ohne Lösegeldzahlung freilassen müssen und wohl auch freigelassen. Um nicht das medizinisch völlig absurde, wirtschaftlich aber sehr erfolgreiche Geschäftsmodell HIV/AIDS kurzfristig platzen lassen und einen der größten medizinischen Schwindel des 20. Jahrhunderts aufdecken zu müssen, wurde in dem Prozess bekanntlich von westlichen Experten (!?) der Unsinn erzählt, das angebliche Virus habe sich bereits vor dem Dienstantritt des bulgarischen Krankenhauspersonals dort im Krankenhaus aufgehalten. Völlig zu recht haben die Richter in Bengasi diesen wirklich absurden Unfug nicht geglaubt, und deshalb haben dann bisher nicht näher bezeichnete westliche Geldquellen (da es weder Staaten noch die EU gewesen sein sollen, könnten es wohl Quellen aus dem Bereich der Pharma-Industrie gewesen sein) im Jahr 2007 an die Gaddafi-Stiftung für die AIDS-Opfer in Bengasi einen Betrag von mindestens einer halben Milliarde Euro gezahlt, um die Freilassung des bulgarischen Krankenhaus-Personals zu erreichen und so das einträgliche HIV-AIDS-Geschäftsmodell noch etwas weiterlaufen zu lassen. Da hier offensichtlich also die "AIDS-Mafia" erpresst wurde und kräftig zahlen mußte, ist dieser Vorgang wohl einer der klassichen Fälle vom "betrogenen Betrüger", und zu bedauern ist nur das bulgarische Krankenhauspersonal.

Das wirklich Erstaunliche an dem gesamten Vorgang ist aber, dass nur ganz wenige Meldungen ohne konkreten Inhalt über diese doch nicht geringe Zahlung in den Medien verbreitet wurden, und danach war dieses Thema allgemein vergessen und in der Versenkung verschwunden. Natürlich ist der dort gezahlte Betrag "peanuts" im Vergleich zu den in 25 Jahren AIDS generierten Einnahmen der globalen, außer Kontrolle geratenen HIV-Industrie (Roger England am 10. Mai 2008 im renommierten British Medical Journal (BMJ) 2008; 336: 1072).

Seither haben die europäischen und US-amerikanischen Pillendreher offenbar ihr geschäftliches Interesse an HIV verloren. Dies gilt umso mehr, als nun in vielen Entwicklungsländern sogenannte Anti-AIDS-Mittel kostengünstig produziert werden. Roche hat seine AIDS-Forschung eingestellt, und Pfizer und GSK wollen zusammenarbeiten. Auch der jahrelange eifrige UNAIDS-HIV-Jäger Peter Piot hat sein Interesse an der Virusjagd in UNO-Mission offenbar verloren und Ende 2008 "das sinkende Schiff verlassen" bzw. sozusagen die Flucht ergriffen.

Die Hoffnung ist daher begründet, dass nun das Ende für die dubiosen Geschäfte der HIV-Seuchenspekulanten und damit auch das Ende der größten Kapitalvernichtungsaktion der Geschichte naht, die mehr gekostet hat als das Mondlandeunternehmen der NASA.

Außer Prof. Dr. James Chin, Professor für Epidemiologie an der University of California in Berkeley und von 1987 bis 1992 Chief of the Surveillance, Forecasting, and Impact Assessment unit, Global Programme on AIDS (GPA) bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der sich in dem Interview in Profil Heft 22/2007 S. 124 völlig eindeutig zu der „HIV-AIDS-Blase“ geäußert und in seinem Anfang 2008 erschienenen Werk mit dem Titel „The Myth of a General AIDS Pandemic - How billions are wasted on unnecessary AIDS prevention programmes“ seine Vorwürfe gegen UNAIDS konkretisiert hat, haben in letzter Zeit weitere Autoren dieses wichtige Thema aufgegriffen.

In ihrer Online-Ausgabe vom 21. November 2007 veröffentlichte die britische Zeitung Daily Mail einen Artikel mit dem Titel “Die AIDS-Epidemie, die es nie gab und warum politische Korrektheit die Gesundheitsausgaben zu sehr beeinflusst”.

Roger England schrieb in seinem Artikel , der am 10. Mai 2008 im renommierten British Medical Journal (BMJ) 2008; 336: 1072 erschien:
“Obwohl HIV 3,7% aller Sterbefälle verursacht, bekommt es 25% der internationalen Gesundheitshilfe und einen großen Brocken der Haushaltsausgaben. … UNAIDS sollte schnellstens schließen (…). … HIV seinen Platz unter anderen Prioritäten zuzuweisen wird starken Widerstand hervorrufen. Die globale HIV Industrie ist zu groß und außer Kontrolle.”

In einem Artikel vom 8. Juni 2008 informierte Jeremy Laurance im The Independent die Leser, dass Kevin de Cock, Direktor der HIV/AIDS-Abteilung der WHO, zugegeben habe, dass es keine allgemeine AIDS-Epidemie in der heterosexuellen Bevölkerung außerhalb Afrikas geben werde. (…) es sei jetzt anerkannt, dass AIDS außerhalb Afrikas südlich der Sahara sich auf Hochrisiko-Gruppen beschränken würde …”.

Nachdem am 10. Juni 2008 bekannt gegeben geworden war, dass Dr. Peter Piot, der höchste Vertreter der Vereinten Nationen im globalen Kampf gegen AIDS, nach 13 Jahren seinen Posten bei UNAIDS aufgeben wolle, teilte der Schweizer Pharma-Hersteller Roche bereits am 11. Juni 2008 mit, dass er seine HIV-Forschung wegen mangelnder Erfolgsaussichten einstellen werde.

Wiederum nur einen Tag später, am 12. Juni 2008, veröffentlichte die britische Zeitung The Guardian einen Artikel mit dem Titel „Die Ausbeutung von AIDS“, in dem es hieß:
Die Aids-Angst war eine der entstelltesten, doppelzüngigsten und zynischsten Gesundheitspaniken der letzten 30 Jahre…. Endlich gibt man es auch auf hoher Ebene zu, dass es keine drohende globale AIDS-Pandemie unter Heterosexuellen gibt. Nach 25 Jahren der offiziellen Panikmache, dass westliche Gesellschaften von der Krankheit verwüstet werden - durch obszöne, mit Grabsteinen illustrierte Regierungspropaganda, die die Menschen davor warnte, entweder ein Kondom zu tragen oder “an Ig-noranz zu sterben” - sagt jetzt der Chef der HIV/AIDS-Abteilung der Weltgesundheitsorganisation [Kevin de Cock], es gebe für Heterosexuelle keinen Grund zur Sorge.

Am 16. Juli 2008 erschien das Werk mit dem Titel >Semmelweis Investigation: „AIDS Denialism“ vs. „Gallo´s Egg“<, ein Report der Semmelweis Society International, in dem der ehemalige Ermittlungsbeamte des Los Angeles Police Departments Clark Baker das Ergebnis seiner Untersuchungen zu den Machenschaften der AIDS Mafia vorlegte.

Auch wenn das Nobelpreis-Komitee im Oktober 2008 ankündigte, den diesjährigen Nobelpreis für Medizin unter anderen an Prof. Dr. Luc Montagnier zu überreichen, wird das die Implosion des HIV-Imperiums nicht mehr verhindern können.

Anfang Dezember 2008 hat dann Dr. Peter Piot, wie im Juni 2008 angekündigt, nach 13-jährigem heroischen Kampf gegen das Virus, das angeblich AIDS verursacht, seinen Posten bei UNAIDS aufgegeben und das sinkende Schiff verlassen.

In international wichtigen Medien haben "die Weisen" damit also den Untergang von AIDS eingeläutet; aufgrund der von Gaddafi mit dem AIDS-Prozess in Begasi abgegriffenen Millionen-Summe ist HIV als Geschäftsidee für das Medizinkartell offenkundig geplatzt.

Wir können also als Erkenntnis auch der virusgläubigen Seuchenpropheten festhalten, dass es (mit Ausnahme des südlichen Afrika) für die drogenfreie heterosexuelle Durchschnittsbevölkerung kein Risiko für eine sexuell übertragbare AIDS-Erkrankung gibt und dass AIDS auch jetzt und zukünftig wie in den vergangenen 25 Jahren nur Risikogruppen betrifft. (Dazu, dass AIDS entgegen dem verbreiteten Mythos keine bewiesene virale Ursache hat, weiter unten)

Aufgrund der Desinformation durch die Mehrheit der Mediziner, Politiker, Gesundheitsbehörden und Medien empfehlen wir jedem Leser als seriöse und unabhängige Informationsquelle zum Thema HIV/AIDS zunächst das Video der ARTE-Dokumentation vom 14.3.1996 von Djamel Tahi mit dem Titel "AIDS: die großen Zweifel!". Das Video mit etwa 49 Minuten Sendezeit und 82 MB Datei-Umfang ist zu finden auf der Internet-Seite des Journalisten Torsten Engelbrecht (www.torstenengelbrecht.com unter "Medien") und sollte als grundlegende Informationsquelle benutzt werden. Darüber hinaus ist das Video mit einem fast 2 stündigen Vortrag von Michael Leitner mit dem Titel "Mythos HIV - Das Geschäft mit dem Killer-Virus" (bei www.esoturio.de) zu empfehlen. Schleßlich gibt es jeweils in englischer Version ein etwa 2 Stunden 10 Minuten (ca. 643 MB Umfang) langes Video von Gary Null mit dem Titel "Deconstructing The Myth Of AIDS" unter Google Videos, ein ca. 1 Stunde 55 Minuten langes Video von Stephen und Deborah Allen "HIV und AIDS" (= How the United States gave AIDS to the world) (www.esoturio.de) und ein Video von Robin Scovill mit dem Titel "The other side of AIDS" (bei Google Videos), die ebenfalls dringend zu empfehlen sind, wenn man sich eine wirklich umfassende wissenschaftliche Information zum Thema beschaffen will. Denn das Hauptproblem ist, dass die meisten Informationen, die zu HIV und AIDS verbreitet werden, von den daran gut verdienenden Leistungserbringern der Krankheitsindustrie und Werbeagenturen veröffentlicht werden, die im Auftrag der Krankheitsindustrie tätig sind, und wir haben bereits weiter oben dargestellt, dass nach den Feststellungen des Gesundheitsausschusses des britischen Parlaments von 2005 ein erheblicher Interessengegensatz zwischen den gesundheitlichen Interessen der Patienten und den finanziellen Interessen der Anbieter der Krankheitsindustrie besteht.

Vor allem aber beruhen die von solchen allein am Umsatz interessierten Quellen verbreiteten Informationen auf fehlerhaften Annahmen, unfundierten Schätzungen und primitiven, lächerlichen und völlig unbewiesenen Vermutungen, die darüber hinaus jahrhunderte alte Erkenntnisse der Medizin völlig auf den Kopf stellen. Wer sich über die bereits genannten informativen Videos hinaus aus wirklich unabhängigen und seriösen Quellen anstatt von pseudowissenschaftlichen Virenjägern und Seuchengurus informieren lassen will, sollte sich z.B. die folgenden Internet-Angebote ansehen:

www.AidsMyth.com
www.VirusMyth.com
www.rethinkingaids.de
www.aids-kritik.de
www.aids-info.net
www.fearoftheinvisible.com

Wenn man eines oder mehrere oder sogar vielleicht alle diese Videos gesehen hat, wird man erkennen, dass das, was der ganzen Welt von einem Teil des sogenannten medizinisch-industriellen Komplexes, genauer gesagt der AIDS-Industrie, als angeblich feststehende Tatsache verkauft wird, nämlich dass ein mysteriöses Virus namens HIV angeblich inzwischen fast 30 verschiedene, mit oder auch mal ohne dieses Virus als AIDS bezeichnete altbekannte Krankheiten verursachen soll, nicht wirklich eine Tatsache ist, denn es gibt keine wissenschaftlich gesicherten Fakten und nicht einmal eine Evidenz, sondern nichts anderes als ein unbewiesenes wirres Virengeschwätz, das zudem grundlegenden Erkenntnissen der Medizin widerspricht, also letztlich Voodoo Science ist, die als
Grundlage für eine interessante Geschäftsidee zur Generierung von Umsätzen für die Pharma-Industrie nebst medizinischem Anhang dient (vgl. dazu auch den Artikel des Autors mit dem Titel "HIV/AIDS - eine geniale Geschäftsidee" bei www.textatelier.com). Diese AIDS-Industrie hat mit seriöser Wissenschaft nichts mehr gemeinsam, objektive seriöse Wissenschaft einerseits und die orthodoxen AIDS-Fundamentalisten, also von einer Art Virusangst heimgesuchten AIDS-Mediziner und AIDS-Forscher andererseits sind zwei verschiedene, voneinander getrennte Welten. Die Geschichte wird die pseudowissenschaftlichen Experimente der AIDS-Industrie vermutlich in naher Zukunft ähnlich negativ beurteilen wie die kriminellen Medizin-Versuche der Nazi-Mediziner und der 1925 zusammengeschlossenen IG Farbenindustrie AG, die in der Nazi-Zeit ihr eigenes KZ Auschwitz IV (Monowitz) betrieben hat und aus der nach dem Zusammenbruch des Hitler-Imperiums u.a. Höchst, BASF und Bayer hervorgegangen sind.

Schon Präsident Kennedy hat darauf hingewiesen, dass sehr oft nicht die Lüge der größte Feind der Wahrheit sei, sondern der Mythos.

Bei HIV/AIDS haben wir es vorrangig mit einigen fortdauernden Mythen zu tun, nämlich insbesondere dass
- ein Virus namens HIV die alleinige Ursache für fast 30 altbekannte
Krankheiten sein soll
- HIV immer oder fast immer unbehandelt zu AIDS und Tod führen und
- eine auch nach den eigenen Beipackzetteln der Pillendreher mit
lebensgefährlichen bzw. tödlichen Nebenwirkungen verbundene
Chemotherapie namens HAART das Leben der Betroffenen angeblich
verlängern soll.

Diesen Mythen stehen folgende Fakten gegenüber:

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis und noch nicht einmal eine Evidenz, dass
- ein Retrovirus namens HIV die alleinige oder die wesentliche Ursache für
alle in AIDS umbenannten altbekannten Krankheiten ist,
- HIV/AIDS eine ansteckende und sexuell übertragbare Erkrankung ist
- HIV nach Jahren oder Jahrzehnten unbehandelt zu AIDS und zum Tod
führt und
- dass die giftige Chemotherapie (HAART = Kombitherapie) für die
Betroffenen signifikante gesundheitliche Vorteile bringen soll.

Man muss vor allem natürlich auch immer im Blick haben, dass die AIDS-Industrie, bestehend aus den weltweit tätigen Pillendrehern - von denen schon einige durch betrügerische oder frisierte Arzneimittelstudien die Zulassung ihrer giftigen Pillen und Säfte erreicht haben -, aus tausenden auf AIDS als Existenzgrundlage angewiesenen und fixierten Forschern und zahlreichen Ärzten und Labormedizinern, zur Generierung von Umsätzen bei Testkits, Laborleistungen und bei der Produktion, dem Verkauf und der Verschreibung von überteuerten pharmazeutischen Erzeugnissen ein wirklich existenzielles Interesse an der Verbreitung von Irrlehren haben, ja haben müssen. Sie brauchen - im Gegensatz zu den kranken Personen - HIV/AIDS als Existenzgrundlage und Geschäftsidee und können daher keine wirklich seriösen Wissenschaftler dulden, die die Irrlehren der HIV-AIDS-Virusgläubigen als Voodoo Science bloßstellen. Nur vor diesem Hintergrund ist der mediale Amoklauf der HIV-gläubigen und mit Pharma-Geldern unterstützten AIDS-Seuchengurus wie Prof. Dr. John Moore und Dr. Kuritzkes gegen Medien zu verstehen, die wie die BBC im Jahr 2004 unter dem Titel "Guinea Pig Kids"und das Magazin Harper´s vom März 2006 unter dem Titel "Out of Order: AIDS and the Corruption of Medical Science" die Kritiker der völlig wirren HIV-AIDS-Virushypothese zu Wort kommen lassen. Wer wie solche Personen, und das sind inzwischen - wie der AIDS-Wanderzirkus beweist - mehrere Zehntausend, HIV beruflich existenziell benötigt, kann natürlich nicht mit der Vorstellung leben, dass HIV nur ein Laborartefakt ist, wie Gallo im September 1983 in Cold Spring Harbor gemäß der Zeugenaussage von Prof. Jean-Claude Chermann vom 23.6.1994 die Ergebnisse von Montagnier zu recht bezeichnet hatte, und kein krank machendes Virus, wie Gallo et al. dann plötzlich im Mai 1984 trotz fehlender Versuchsergebnisse im Magazin Science behauptet haben.

Es gibt zwar wirre, obskure und ständig alle paar Monate revidierte Hypothesen, die einen Kausalzusammenhang zwischen HIV und AIDS postulieren.
Es liegt aber eine Vielzahl von qualifizierten Studien vor, auf die wir noch eingehen werden, die keine Evidenz für einen kausalen Zusammenhang der AIDS-Erkrankung - genau genommen der fast 30 bunt zusammengewürfelten und in AIDS umdefinierten Erkrankungen - mit HIV finden konnten und insbesondere den Mythos von HIV/AIDS als sexuell übertragbarer Infektionskrankheit widerlegen. Es ist daher dringend geboten, sich von Ärzten fernzuhalten, die von den von den Pillendrehern finanziell unterstützen sogenannten AIDS-Hilfen empfohlen werden, und auch von den meist den Universitäten zugeordneten AIDS-Schwerpunktkliniken und -Ambulanzen wie z.B. an der Charité in Berlin, die ebenfalls häufig von den Pillendrehern gesponsert werden oder/und für diese Arzneimittelstudien durchführen, wofür sie in der Regel finanzielle Zuwendungen erhalten, sollte man sich im Interesse der Gesundheit nach einem warum auch immer positiv ausgefallenen HIV-Antikörpertest auf jeden Fall fernhalten. Wir werden später noch zeigen, dass bekannte unabhängige und exzellente Wissenschaftler wie die Nobelpreisträger Barbara McClintock, Kary Mullis und Walter Gilbert die wirre HIV-AIDS-Hypothese in Frage stellen und der Auffassung sind, dass in der AIDS-Forschung, in der sich wegen der Milliarden an Forschungsgeldern auch viele zweit- und drittklassige Forscher bis zu Wissenschaftsbetrügern tummeln, nicht nach wissenschaftlichen Grundsätzen gearbeitet wurde. Etwas weniger zurückhaltend ausgedrückt könnte man das auch als eine Art "Voodoo Science" bezeichnen, eine Bezeichnung, die wir George Miklos und Prof. Dr. Alfred Hässig verdanken.

Entgegen dem Eindruck, den die HIV-AIDS-Fundamentalisten und die sensationsgeilen Medien ständig zu erwecken versuchen, sind die Kritiker der HIV-AIDS-Virushypothese nicht irgendwelche Exoten oder drittklassige Forscher, sondern ganz im Gegenteil Top-Wissenschaftler, nämlich u.a. mit den bereits erwähnten Barbara McClintock, Walter Gilbert und Kary Mullis drei Nobelpreisträger, mit Prof. Dr. Peter Duesberg einer der bekanntesten Kenner von Retroviren und mit Dr. David Rasnick einer der Entwickler von Protease-Inhibitoren, die als Anti-AIDS-Mittel verkauft werden, also Wissenschaftler, die natürlich wissen, worum es geht.

Im Gegensatz dazu ist z.B. einer der Protagonisten der HIV-AIDS-Virushypothese und Entdecker bzw. Erfinder des HIV, Prof. Dr. Gallo, nicht nur als Krebs-Virus-Jäger gescheitert, sondern auch mit seinem 1975 präsentierten Retrovirus, und bei dem später als HIV bezeichneten Retrovirus war es bekanntlich so, dass Gallo den ihm vom Pasteur-Institut zugeschickten Retrovirus als seinen eigenen ausgegeben hat, was Grundlage für rechtliche Auseinandersetzungen und diplomatische Verwicklungen war, die dann durch Mitwirkung des amerikanischen Präsidenten Reagan und des französischen Staatspräsidenten Chirac beigelegt wurden.


Schon dieser Vergleich der wichtigsten beteiligten Personen und der Streit zwischen Gallo und Montagnier zeigen eigentlich recht eindrucksvoll, dass und warum den wirren Hypothesen der Seuchengurus um Gallo & Co mit großer Vorsicht zu begegnen ist, die darüber hinaus von den wichtigen Interessengruppen der im Westen nach wie vor am meisten von AIDS betroffenen Bevölkerungsgruppen, nämlich den Schwulen und Drogenkonsumenten, gefeiert werden, weil sie bei diesen den falschen Eindruck erwecken, dass sie ihren destruktiven Lebensstil unbedenklich fortsetzen können, wenn sie nur die von den Pillendrehern produzierten pharmazeutischen Erzeugnisse gegen HIV-AIDS konsumieren. Bekanntlich haben Schwule wie auch Prostituierte so gut wie kein AIDS-Risiko, sofern sie nicht illegale oder legale Drogen und Unmengen Arzneimittel konsumieren. Da die Pillendreher aber am Absatz ihrer legalen Drogen interessiert sind, wird natürlich trotz der eindeutigen Hinweise in den Packungsbeilagen der Pillendreher verschwiegen, dass deren Konsum als Element des Lebensstils in Wahrheit der wesentliche zu AIDS führende Faktor ist.

Wir erinnern uns noch an den großkotzig verkündeten Krieg gegen den Krebs, und was ist dabei trotz der Milliarden-Aufwendungen herausgekommen: So gut wie nichts. Die Patienten werden mit giftiger Chemotherapie vollgepumpt, die nur den Umsatzinteressen der Pharma-Produzenten nutzt, aber den Patienten keinen signifikanten Vorteil bringt.

Wir erinnern uns auch noch an die großkotzigen Ankündigungen im Jahr 1984 in der Pressekonferenz mit Frau Heckler, dass in zwei bis drei Jahren Heilmittel und / oder Impfstoffe gegen die Schwulenseuche zur Verfügung stehen würden. Nichts von alledem ist natürlich wahr geworden. Wirklich seriöse Wissenschaftler würden bei einem solchen ernüchternden Befund natürlich ihren eigenen Ansatz kritisch in Frage stellen, nicht so die weltweit agierenden Pillendreher und die HIV-AIDS-virusgläubigen Seuchengurus mit ihrer panischen Virenfurcht, die hinter jedem harmlosen Virus einen Gefährlichen Nanoterroristen vermuten und auch nach Jahrzehnten von Mißerfolgen nicht von ihrem offensichtlich verfehlten Ansatz Abstand nehmen und auch weiterhin der ganzen Welt ihre giftige, nutzlose und schädliche Chemotherapie aufschwatzen wollen, weil sie damit phänomenale Umsätze generieren können. Deshalb wollen sie auch verhindern, dass kritiische Anmerkungen zu der als Voodoo-Science entlarvten HIV-AIDS-Hypothese veröffentlicht werden, wie das in Harper´s Magazin im März 2006 geschehen ist. Der Herausgeber von Harper´s Magazin wurde nach dem exzellenten Artikel von Celia Farber "Out of Order" im Frühjahr 2006 von den HIV-Virusgläubigen mit dreisten Zuschriften zugemüllt, in denen die HIV-AIDS-Seuchengurus ihre unbewiesenen, ständig durch neue wirre Ideen über den Haufen geworfenen Hypothesen als die Wahrheit verkaufen wollten, weil sie offenbar dem Wahn verfallen sind, allein im Besitz der Wahrheit zu sein. Das erinnert fatal an das Mittelalter, die Inquisition und die katholische Kirche.

Wir sollten deshalb, und das gilt auch für die wirklich unabhängigen und seriösen (AIDS-)Forscher wie Duesberg, Mullis, Thomas, Rubin, Strohman, de Harven, Rasnick u.a., auf jeden Fall davon Abstand nehmen, mit solchen verbohrten Anhängern obskurer pseudowissenschaftlicher Ideen zu diskutieren, die ihre Patienten nach der Einschätzung des Rechtsanwalts Anthony Brink ähnlichen perversen und schlimmen Medizin-Experimenten aussetzen wie die in dem Nürnberger Ärzteprozeß verurteilten Nazi-Mediziner, und die Zeit sinnvoller nutzen, um die aktuell und potentiell zukünftig Betroffenen über die wissenschaftlichen Fakten und die folgenreichen Irrlehren der HIV-AIDS-Seuchengurus zu informieren, da allein wissenschaftliche Fakten zählen und nicht törichte, lächerliche und wirre Hypothesen.

Nicht die demagogisch als Aids-Leugner bezeichneten Ärzte und Wissenschaftler, die AIDS entgegen dem pseudowissenschaftlichen Geschwätz der Virusgläubigen in Wahrheit nicht bestreiten, sondern nur HIV als Ursache von AIDS aus guten Gründen in Frage stellen und andere Ursachen für entscheidend halten, sind eine Gefahr für die Personen mit einem positiv ausgefallenen Test, sondern die wie Sekten missionierenden Virusgläubigen, die die Betroffenen mit giftigen Erzeugnissen der Pharma-Industrie behandeln und mit derartigen Behandlungsmethoden schon zahllosen Personen schwere Gesundheitsschäden zugefügt haben in der Wahnvorstellung, sie damit vor dem "Virus", das AIDS verursacht, zu retten. Ähnlichkeiten mit der aus der katholischen Kirche bekannten Teufelsaustreibung und dem Hexenwahn des Mittelalters sind offenkundig.

Vgl. dazu
Ronald B Reisler M.D., M.P.H., der eine 5-Jahres-Studie (1996-2001) betreffend 3000 HIV/AIDS Patienten machte, die die sogenannten anti-retroviralen Cocktails nahmen, und dabei folgende Ergebnisse gewann:

332 Patienten erlitten ein "AIDS"-Ereignis, was bedeutet, dass sie eine Manifestation der zugrunde liegenden Erkrankung erlebten. Im Gegensatz dazu erlitten 675 Patienten ein "Grad 4" Ereignis, was bedeutet, dass sie eine lebensbedrohliche Erkrankung als Folge der Pillen und nicht als Folge des Virus erlebten, wobei die häufigsten iatrogenen Schäden folgende waren:
a. Leberschäden
b. Neutropenie = Verlust weißer Blutzellen
c. Anämie = Verlust roter Blutzellen
d. Kardiovaskuläre Ereignisse einschließlich Herzinfarkte
e. Pankreatitis
f. Psychische erkrankungen.
g. Nierenschäden
h. Thrombozytopenie
Zusammen waren doppelt so viele Patienten durch Arzneimittelschäden krank geworden wie an AIDS erkrankt sind (Grade 4 Events Are as Important as AIDS Events in the Era of HAART: Reisler, JAIDS, 34(4):379-386, Dec. 1, 2003). Diese von - Duesberg und anderen vorausgesehenen - Ergebnisse von Reisler, die die absolute Unbrauchbarkeit der antiretroviralen Behandlung offenbart haben, wurden von Egger in Lancet 2006, 386: 451-58 eindrucksvoll und überzeugend bestätigt.

Wie wir bereits weiter oben anhand zahlreicher Beispiele dargestellt haben, ist die jüngere Geschichte des Medizinkartells, also der Pharma-Industrie und der von ihr bestimmten Schulmedizin, voll von üblen Arzneimittelskandalen, von Thalidomid über Lipobay® bis Vioxx®, um nur einige besonders krasse dieser Fälle ins Gedächtnis zurück zu rufen; die Geschichte der Pillendreher ist voll von getürkten und frisierten Zulassungsstudien, und zahlreiche Vertreter der Schulmedizin haben sich als schlimme Scharlatane, Quacksalber und Pfuscher entpuppt. Wir erinnern nur beispielhaft an den berüchtigten Pathologen in NRW, der sich bei angeblichen Brustkrebsfällen mit unglaublichen Fallzahlen hervorgetan und nach seiner Entlarvung als Scharlatan mitsamt seinem Labor in die Luft gejagt hat und an das Krebsforscherduo Herrmann/Brach. Schließlich erinnern wir uns an die allgemeine und weiter oben ausführlich dargestellte Erfolglosigkeit der konventionellen Medizin / Schulmedizin bei den wesentlichen chronischen Krankheiten. Wir erinnern auch daran, dass schon in der Vergangenheit bei Erkrankungen mehrfach auf irgendwelche obskuren Erreger Jagd gemacht wurde, während sich dann letztlich eine Mangelversorgung oder eine Vergiftung als tatsächliche Ursache für die rätselhafte, Viren oder Bakterien angedichtete Krankheit herausgestellt haben (SMON, Pellagra, Skorbut, Poliomyelitis etc.)

Vor dem Hintergrund dieser und weiterer Skandale, die man nie aus dem Blick verlieren sollte, ist es dringend geboten, den wilden Theorien und Heilsversprechen der AIDS-Industrie genauer auf den Grund zu gehen und sich mit den pseudowissenschaftlichen Theorien der HIV-AIDS-Virusgläubigen näher zu beschäftigen und dabei auch zu berücksichtigen, mit welcher an schlimmste religiöse Eiferer erinnernden Penetranz die Pillendreher sowie Gallo & Co versuchen, die Veröffentlichung kritischer Positionen zu unterdrücken. Es ist auch nicht zu erwarten, dass eine bei allen schlimmen chronischen Krankheiten von Diabetes bis Krebs ziemlich erfolglose Pharma-Industrie gerade bei HIV/AIDS in der Lage sein soll, mit ihren nebenwirkungsreichen Chemikalien eine brauchbare Lösung anbieten zu können.
Nach 25 Jahren Jagd nach dem Virus und sinnlos verbratenen Milliarden der Steuer- und Beitragszahler ist man bei der AIDS-Industrie immer noch Lichtjahre von einer Lösung entfernt, man kann AIDS mit der giftigen Chemotherapie nicht heilen, sondern nur mit dem "HI-Virus" zugleich den ganzen Patienten vergiften, und die Virusgläubigen behaupten, dass es offenbar auch nach Jahren nicht gelingen dürfte, das HIV wieder dauerhaft und endgültig zu eliminieren, wenn eine Person einmal mittels dubioser Tests als angeblich HIV-positiv getestet wurde.

DIe Schulmedizin bzw. konventionelle Medizin und vor allem die Seuchenjäger wie die von den CDC und vom Robert-Koch-Institut sind bekanntlich recht schnell, wenn es darum geht, unbekannte Gesundheitsstörungen irgendwelchen Mikroben, Bakterien, Viren, Prionen etc. in die Schuhe zu schieben. So war es auch bei der mysteriösen Erkrankung namens SMON in Japan in den 60-er Jahren, bis sich nach Jahren der erfolglosen Jagd auf einen Virus herausgestellt hat, dass eine bekannte schweizerische Pillendreher-Firma mit einer von ihr produzierten Pille die tatsächliche Ursache gesetzt hatte, wofür sie Zahlungen an die Geschädigten leisten mußte. Das ist inzwischen natürlich wieder in Vergessenheit geraten - der Hersteller hat inzwischen auch den Namen gewechselt -, und genau so wird ignoriert, dass in den Beipackzetteln und der Roten Liste im Zusammenhang mit den antiretrioviralen Anti-AIDS-Mitteln darauf hingewiesen wird, dass diese Mittel oft genau die Symptome verursachen, die HIV/AIDS angelastet werden. Darauf kommen wir später noch zurück.

Das wichtigste zum Thema HIV/AIDS ist, dass entgegen den ständig gebetsmühlenhaft wiederholten Behauptungen des Medizinkartells, das natürlich schon aus wirtschaftlichen Erwägungen daran interessiert ist, den Betroffenen möglichst lebenslang teure patentierbare Pharma-Erzeugnisse anzudrehen, die wirkliche Ursache und die wirksame nicht-toxische Behandlung zellulärer Immunschwächen und damit auch von "AIDS" längst aufgeklärt worden, so dass Hypothesen wie die HIV-AIDS-Virus-Hypothese eingepackt werden können. Bereits im Jahr 1997 publizierte eine Forschungsgruppe der Stanford-Universität in den USA in einer renommierten medizinischen Fachzeitschrift die Ergebnisse einer klinischen Langzeitstudie zur Behandlung von "HIV-Infizierten" mit der natürlichen schwefelhaltigen Aminosäure Cystein, wobei alle Studienteilnehmer einen T4-Immunzellspiegel hatten, der unterhalb der AIDS-Indikatorgrenze laut CDC-Definition lag. Die Erkrankungs- und Sterberaten der mit Cystein behandelten Gruppe sind im Vergleich zu der mit der üblichen - wie wir noch zeigen werden lebensgefährlichen - Kombitherapie behandelten Kontrollgruppe "dramatisch" gesenkt worden. Cystein ist der Baustein von Glutathion, letzeres ist das wichtigste Antioxidans in allen Körperzellen. Schon seit 1989 sind die auffallend niedrigen Cystein- und Gluthation-Spiegel sowohl bei den symptomlosen "HIV-Positiven" als auch bei den manifest AIDS-Kranken bekannt (vgl. Heinrich Kremer, Erworbene zelluläre Immunschwäche, S. 41 f.; vgl. auch Studiengruppe AIDS-Therapie: Das Versagen der HAART).

(Wir wollen an dieser Stelle die Frage offen lassen, ob die festgestellten niedrigen Cystein- und Glutathion-Spiegel bei symptomlosen Personen mit HIV+-Antikörpertest und AIDS-Kranken nun Folge von oxidativem Stress (vgl. Montagnier und Papadopulos-Eleopulos/Turner/Papadimitriou) oder von Drogenkonsum, Chemikalien und Arzneimitteln sind (vgl. Duesberg/Köhnlein/Rasnick). Aus unserer Sicht dürfte es so sein, dass die von Duesberg et al. genannten Ursachen eine Teilmenge der Ursachen von oxidativem Stress darstellen.)

Jedenfalls spricht nichts für eine virale Ursache. Die als HIV bezeichneten Partikel sind zwar im Laborglas nach Blutentnahme von Personen mit HIV+-Antikörpertest und mit AIDS und nach Durchführung von diversen Labormanipulationen der Virologen vorhanden, aber dass sie Ursache des CD 4 T-Zell-Verlusts sein sollen und nicht dessen Folge, ist reine Spekulation.

Dummerweise - natürlich nur aus der Sicht der Pillendreher und der virusgläubigen Seuchengurus - sind aber Cystein und Glutathion als natürliche Substanzen nicht patentierbar und daher keine Stoffe, die für das Medizinkartell von wirtschaftlichem Interesse sind. Deswegen ist über diese in einer Fachzeitschrift veröffentlichte Studie auch nicht in anderen Fachmedien und natürlich erst recht nicht in den Massenmedien berichtet worden.
Vor diesem Hintergrund ist der Verzicht auf antiretrovirale Mittel (Kombitherapie, HAART) dringend geboten, und im übrigen empfehlen pharma-unabhängige seriöse Experten - soweit erforderlich - eine Behandlung der tatsächlichen Erkrankung ohne Rücksicht auf ein Virus namens HIV, also z.B. Malaria in Anwesenheit von HIV wie Malaria ohne HIV, Tuberkulose in Anwsenheit von HIV wie Tuberkulose ohne HIV und Lepra mit HIV wie Lepra ohne HIV (dazu in einzelnen später auf dieser Seite). Die antiretrovirale Behandlung von HIV/AIDS, bei der placebokontrollierte Vergleichsgruppen bewußt vermieden werden, ist unter juristischen Aspekten eindeutig als Behandlungsfehler zu bewerten mit den sich daraus ergebenden juristischen Konsequenzen (vgl. dazu auch die Ausführungen des Autors unter www.textatelier.com mit dem Titel "HIV/AIDS - eine geniale Geschäftsidee").

Wir wollen das Ergebnis der nachfolgenden Ausführungen von S. 19/20 wie folgt zusammenfassen:

1. Es gibt, und das ist die wichtigste Feststellung in diesem Zusammenhang überhaupt, auch nach Auffassung des HIV-Entdeckers Prof. Dr. Montagnier keine - 0 ! - wissenschaftlichen Beweise für die Hypothese, dass HIV tatsächlich die Ursache von AIDS ist und dass es sich bei HIV überhaupt um ein krankmachendes Retrovirus handelt. Inzwischen wird die Lüge, dass es für die HIV-AIDS-Hypothese Beweise gebe, auch von denen nicht mehr verbreitet, die noch immer der vom Virusglauben geprägten AIDS-Hypothese anhängen. Es wird auch von dort notgedrungen zugegeben, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis gebe, indem der Begriff "scientific proof" durch "evidence" ersetzt wurde.
2.
Nach einer 1997 veröffentlichten Langzeit-Studie der Stanford Universität konnte durch eine Behandlung mit der schwefelhaltigen Aminosäure Cystein bei "HIV-infizierten" Personen mit niedrigem T4-Immunzellspiegel die Erkrankungs- und Sterberate dramatisch gesenkt werden im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit der üblichen Chemotherapie-Behandlung (HAART, Kombitherapie). Schon seit 1989 ist bekannt, dass sowohl symptomlose "HIV-infizierte" Personen als auch manifest AIDS-Kranke sehr niedrige Cystein- und Glutathion-Spiegel aufweisen.
3. Es gibt auch keinen wissenschaftlichen Beweis, dass HIV überhaupt übertragbar ist. AIDS ist nach wie vor auch nach 25 Jahren fast ausschließlich auf Schwule, Fixer sowie Drogenkonsumenten (einschließlich Medizindrogen) beschränkt. Entgegen dem von der AIDS-Aufklärung vermittelten Eindruck geht HIV/AIDS also in Wahrheit nicht alle an. Der Nationale Forschungsrat der USA hat in einem Bericht von 1992 festgestellt, dass HIV/AIDS sich im wesentlichen auf die bekannten Problemgruppen wie Schwule und Drogenkonsumenten beschränkt und sich möglicherweise innerhalb dieser abgegrenzten Gruppen ausbreitet, während Personen außerhalb dieser Gruppen demnach nicht betroffen sind.
4. Es gibt keine weltweit akzeptierten einheitlichen Nachweistests und -standards, mit denen eine HIV-Ansteckung sicher nachgewiesen werden kann. Bei einer angeblich tödlichen Seuche müßte man eigentlich vernünftigerweise erwarten, dass überall in der Welt einheitliche Standards für den Nachweis gelten und nicht von Land zu Land und Labor zu Labor unterschiedliche Kriterien.
5. Es gibt keine Nachweise, dass die von der AIDS-Industrie den angeblich Betroffenen aufgeschwatzte Behandlung mit antiretroviralen Pillen und Säften, die häufig lebensgefährliche Nebenwirkungen haben, einen signifikanten Nutzen hat. Die Konsumenten glauben das nur, weil die AIDS-Mediziner das verbreiten. Studien in JAMA vom 27.9.2006 und Lancet vom 5.8.2006 belegen das Versagen der HAART genannten Therapie und die entscheidende Bedeutung nichtviraler Faktoren beim Krankheitsverlauf von AIDS.
6.
Allgemeine Auffassung in der Medizinliteratur - auch der Wissenschaftler der AIDS-Industrie - ist, dass sich alle Langzeitüberlebenden dadurch auszeichnen, dass sie auf die antiretroviralen Giftmischungen ganz verzichtet haben oder diese zumindest allenfalls nur über kurze Zeit konsumiert haben.
7. Es gibt keine sinnvolle und wirklich überzeugende Erklärung der AIDS-Industrie, warum im Bereich von HIV/AIDS die übliche These der Mediziner gerade nicht gelten soll und worauf bekanntlich das Prinzip von der angeblichen Schutzwirkung von sogenannten Schutzimpfungen beruht, wonach die Existenz von Antikörpern im Blut einen Schutz vor einer Erkrankung bewirken soll.
8. Die Tatsache, dass sich die langzeitüberlebenden angeblich HIV-positiven Personen auch nach den Erkenntnissen der zur AIDS-Industrie gehörenden Forscher dadurch auszeichnen, dass sie antiretrovirale Erzeugnisse gar nicht oder allenfalls über kurze Zeit konsumiert haben, scheint im übrigen dafür zu sprechen, dass solche Antikörper tatsächlich Schutzwirkung bedeuten, zumindest dann, wenn man das Immunsystem nicht mit den pharmazeutischen Giftmischungen systematisch zerstört, sondern stattdessen durch eine gesunde Lebensweise fördert.
9. Im Fall eines positiven Testergebnisses sollte man sich auf jeden Fall von den von den Pillendrehern gesponserten AIDS-Hilfen, AIDS-Schwerpunkt-Ärzten und -kliniken und den von diesen propagierten (lebens)gefährlichen AIDS-Arzneimitteln fern halten. Der Test beweist keine HIV-Infektion, aber er bedeutet Handlungsbedarf dahingehend, den bisherigen destruktiven Lebensstil zu ändern, anderenfalls Konsequenzen drohen. Man sollte Kontakt mit den seriösen und unabhängigen Beratungsstellen wie HEAL-Zentren und Ärzten für Naturheilkunde aufnehmen. Wir wollen und können natürlich keinen konkreten Arzt empfehlen. Trotzdem wollen wir diejenigen, die trotz aller Bemühungen keinen solchen Arzt finden sollten, darauf hinweisen, dass vermutlich Dr. Claus Köhnlein, Königsweg 14, 24103 Kiel, der als Mitglied des Beratergremiums des südafrikanischen Präsidenten Mbeki schon seit ca. 20 Jahren langzeitüberlebende Patienten mit einem positiven HIV-Test ohne die zum Teil lebensgefährlichen pharmazeutischen Giftmischungen betreut, einen in der Nähe Ihres Wohnortes ansässigen vertrauenswürdigen Arzt nennen kann. Im übrigen sollten Sie einen vertrauenswürdigen Arzt auf die von der Stanford-Studie veröffentlichte Glutathion/Cystein-Behandlung ansprechen. Ggf. sollten Sie sich auch an die Studiengruppe AIDS-Therapie, c/o Felix de Fries, Eglistraße 7, CH-8004 Zürich Tel./Fax 0041(0)44 401 34 24 wenden, von wo ggf. eine Liste von vertrauenswürdigen Ärzten erhältlich ist, die die mit völlig unzuverlässigen und beliebig interpretierbaren Tests zu HIV-Positiven definierten Personen nicht mit lebensgefährlichen Giftmischungen schädigen.
10. Die HIV-positiv getesteten Personen und ihre Krankenversicherungen sind neben den Krebspatienten und ihren Versicherungen diejenigen, die den Pillendrehern ganz besonders phantastische Umsätze und Gewinne versprechen, noch deutlich höhere als z.B. die chronisch kranken Diabetiker, ohne dass diesen exorbitanten Zahlungen der Konsumenten und deren Versicherungen wirklich adäquate Gegenleistungen der Pillendreher gegenüber stehen. Ein schulmedizinisch behandelter Patient brachte der AIDS-Industrie im Jahr 1994 ca. 25.000 EUR (Franz Konz, Der große Gesundheits-Konz, Rn. 1723) und im Jahr 2000 zwischen 19.000 und 34.000 EUR pro Person und Jahr je nach Stadium (U. Marcus, Heft 31 der Gesundheitsberichterstattung des Bundes zu HIV und AIDS, S. 32) ; derjenige, der seine Grundkrankheit (also z.B. Kaposi-Sarkom) völlig richtig ohne jede Rücksicht auf das künstlich definierte AIDS-Syndrom behandeln läßt, lebt nicht nur gesünder und länger, sondern bringt dem Medizinsystem natürlich auch viel weniger, und das ist auch die Erklärung dafür, warum nach und nach immer mehr Krankheiten ohne überzeugende Begründung in AIDS umdefiniert worden sind (vgl. Konz, aaO., Rn. 1714).
11. Da es sich bei der von der herrschenden Meinung in der Medizin vertretenen Auffassung, dass ein (Retro-)Virus namens HIV die (alleinige) Ursache von AIDS sei, um eine völlig unbewiesene Hypothese (Theorie) handelt, für die es selbst nach der Aussage von Prof. Montagnier keinerlei Beweise gibt, ist jeder im Bereich der "Behandlung" von HIV/AIDS tätige Mediziner verpflichtet, seinen Auftraggeber vor einer Behandlung mit den antiretroviralen, teilweise lebensgefährlichen und mitunter auch tödlichen Giftmischungen auf diesen Gesichtspunkt hinzuweisen und auch darauf, dass es viele angeblich HIV-positiv getestete langzeitüberlebende (20 Jahre und mehr) Personen gibt, die sich dadurch auszeichnen, dass sie keine solche biochemischen Giftstoffe konsumiert haben.
12. Es gibt deutliche Anhaltspunkte, dass es sich bei den sogenannten HIV um sogenannte endogene Retroviren handelt und nicht um exogene Viren (dazu oben S. 5a) und dass eine krankmachende Wirkung nur behauptet wird und nicht bewiesen ist.
13. Die dem Gesundheitsminister von Zimbabwe Timothy Stamps zugeschriebene Äußerung, dass die weltweit tätige "AIDS-Industrie zu einer der größten Gefahren für die Gesundheit geworden ist", sollte daher jedem einzelnen Bürger Anlass zur Vorsicht vor der AIDS-Industrie einschließlich den industrienahen AIDS-Schwerpunkt-Medizinern geben.

Da die Erklärungsversuche der virusgläubigen Aidsforscher immer absurder und obskurer werden genau wie die angeblichen Eigenschaften und Fähigkeiten des - sei es nun real existierenden oder virtuellen - HIV, ist es an der Zeit, das Phänomen HIV/AIDS einmal einer unvoreingenommenen und auch wirklich wissenschaftlichen Untersuchung zu unterziehen. Leider wird das aber verhindert, weil es für die AIDS-Industrie geschäftsschädigend wäre.

Wir denken aber, dass Gaddafi mit dem AIDS-Prozess in Bengasi nun das bewirkt hat, was unabhängige Kritiker leider nicht geschafft haben, nämlich die weitgehende Abschaffung von HIV als eine die allgemeine Bevölkerung (außerhalb der Ririkogruppen der schwulen Drogenkonsumenten und der Drogenabhängigen) bedrohende sexuell übertragbare Infektionskrankheit.

Das Problem HIV/AIDS wurde plötzlich in den 80-er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Thema im Medizinbereich, nachdem Dr. R. Gallo seinen berühmten Fernsehauftritt mit der US-Gesundheitsministerin Heckler hatte. Das war, und das ist ein wichtiger Aspekt, nur wenige Jahre nach einer wesentlichen Ausweitung des Patentschutzes. Für die damalige BRD wurde ein Horrorszenario vorgestellt, wonach bis zum Jahr 2000 ein ganz erheblicher Teil der Bevölkerung aufgrund dieser neuen Seuche ausgestorben sein würde. Die offiziellen, bis heute unwidersprochenen Prognosen der Bundesregierung sagten voraus, dass bis Ende 1996 mindestens jeder zweite Bewohner der BRD angeblich an AIDS verstorben sein sollte, wenn vorher keine Impfstoffe oder Heilmittel gegen die absolut tödliche Seuche vorhanden seien. Trotz dieser düsteren Prognose der Seuchengurus leben wundersamer Weise in der BRD mehr als 20 Jahre später - inzwischen allerdings mit den neuen Bundesländern - immer noch mehr als 80 Millionen Personen, und es gibt weder Impfstoffe noch Heilmittel. Stattdessen gibt es Mittel, die HIV und AIDS nicht etwa heilen, sondern viele schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen, die nach klinischen Studien mit der klinischen Symptomatik einer HIV-Infektion oder mit Nebenwirkungen gleichzeitig eingenommener Arzneimittel übereinstimmen (z.B. Zerit, vgl. dazu Rote Liste 2006 Nr. 10516; dazu noch später auf dieser Seite). Nur geschätzte etwa 60.000 Personen und damit deutlich weniger als 1 Promille der gesamten inländischen Wohnbevölkerung, sind als angeblich "HIV-positiv" registriert, jährlich werden etwa 2.000 als angeblich "HIV-positiv" diagnostiziert. Mehr als 99,9 % der Wohnbevölkerung sind also überhaupt nicht betroffen von dieser angeblich schlimmen Epidemie, und wieviele von den Personen mit einem angeblich positiven HIV-Antikörper-Test tatsächlich mit dem HIV-Virus infiziert sind, ist eine völlig offene Frage, wenn man die Erkenntnisse über die erhebliche Unzuverlässigkeit derartiger Tests berücksichtigt, die darüber hinaus in einer Art Kaffeesatzleserei interpretiert werden (dazu später). Es war also auch hier bei HIV/AIDS wie übrigens auch bei BSE, Hühnergrippe, SARS reine Panikmache, eine Art Viruswahn interessierter Kreise, die daran prächtig verdienen. Die geringen Zahlen sprechen deutlich gegen eine Epidemie. Die Zahl der angeblich jährlich neu Infizierten in der BRD umfasst selbst bei den kumulierten Zahlen (dazu später auf dieser Seite), die Dr. Marcus vom Robert-Koch-Institut im Jahr 2000 ausdrücklich zugegeben hat, mit bis zu ca. 2.500 nur einen kleinen Bruchteil der jährlich durch Medizinschäden gesundheitlich geschädigten Personen und auch nur einen ganz kleinen Bruchteil der im Straßenverkehr gesundheitlich geschädigten Personen. Wie wir noch zeigen werden, haben die angeblich HIV-positiv getesteten Personen jedenfalls nach zahlreichen Studien kein großes medizinisches Risiko eines vorzeitigen Todes, wenn sie konsequent die antiretroviralen Chemieerzeugnisse ablehnen, die ihnen die Ärzte aus der Gruppe der HIV/AIDS-Virusgläubigen andrehen wollen. Dass es tatsächlich ein HIV-Virus geben soll, obwohl es nur als nachgewiesen gilt, ohne dass es einen ordnungsgemäßen Nachweis entsprechend den 1972 vereinbarten Regeln gibt, soll hier nicht bestritten werden, obwohl zahlreiche seriöse Experten, die nicht wie Gallo & Co existenziell von dem HIV abhängen, seine Existenz überhaupt bestreiten, aber es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es für alle die verschiedenen schon lange bekannten Krankheiten verantwortlich sein soll, die rein willkürlich zu AIDS-Krankheiten umdefiniert worden sind und auch schon lange vor der Entdeckung / Erfindung von HIV existent waren. Es gibt also nach allem weniger eine HIV/AIDS-Epidemie - weder in Europa noch Amerika noch Afrika oder Asien -, sondern vielmehr eine Medizinschaden-Epidemie. Dazu gehören auch, wie wir noch sehen werden, die iatrogen geschädigten Personen, die ohne vernünftigen Grund nach ziemlich unbrauchbaren Antikörpertests mit leberschädlichen und lebensgefährlichen AIDS-Mitteln behandelt worden sind und werden.


Fortsetung auf Seite 19 b HIV / AIDS

   Letzte Aktualisierung am 18.06.2009 Copyright M. Eitel Martin_Eitel@web.de